Diskussion: „Vorwahlen würden viele den Job kosten“

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In einem Gespräch mit der Presse vom Herbst 2013 disktierte Oliver Zwickelsdorfer mit zwei Vertretern von ÖVP und Grünen über innerparteiliche Demokratie. Im Rahmen dessen entkräftet er das Argument, innerparteiliche Vorwahlen würden zu irreperablen Rissen in Parteien führen:

„In der SPÖ existiert die Idee, dass wenn es eine Vorwahl mit mehreren Kandidaten gäbe, das zerstritten wirken würde. In anderen europäischen sozialdemokratischen Parteien gibt es überall Kampfabstimmungen, und es registrieren sich dafür viele Menschen, die gar nicht Parteimitglieder sind. Da kommen Massen, und das mobilisiert später auch im Wahlkampf. Ich glaube, dass François Hollande auch deshalb gewonnen hat, weil so viele zur Vorwahl kamen.“

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